Es gibt eigentlich kaum etwas Intimeres als das Innenleben der geliebten Handtasche einer Frau. Laut mehreren Studien, die ich im Internet seit Tagen recherchiert habe, kann es fast keine Frau leiden, wenn jemand einen Blick ins Innenleben des wertvollsten Accessoires riskieren will. Es ist schon ein ganz besonderes Verhältnis, welches Frauen zu ihrer Handtasche pflegen. Die Tasche dient als Transportmittel, Helfer in der Not, Hüterin der Finanzen und Verbindungszentrale. Mit ihr kann Frau sich für viele Eventualitäten wappnen. Sie ist eine Art mobiler Lebensraum, der überall dabei sein muss. Aber die Tasche dient selbstverständlich auch zur Repräsentation des eigenen Stils. Sie ist einfach ein wunderbarer Begleiter.

Doch in verschiedenen Lebenslagen ändert sich auch das Innenleben der Handtasche. Beispielsweise trägt eine Mama mit Sicherheit andere wichtige Dinge mitsich, als eine Partyqueen oder Fashionista. Es gibt Dinge, die haben wir mehr oder weniger alle in unseren Handtaschen wie zum Beispiel Geld, Schlüssel und Handy. Doch über die restlichen Utensilien, welche sich auch immer darin befinden mögen, lässt sich eigentlich keine pauschale Aussage treffen. Jede von uns trägt in ihrer Tasche ein paar Schätze mit sich herum, auf die sie nicht verzichten kann. Die eine geht nie ohne Rouge aus dem Haus, die andere ist ohne Handcreme nur ein halber Mensch und die dritte kommt ohne ausreichend Lesestoff nicht über den Tag.

Nun lüfte ich mein Geheimnis und öffne für euch meine geliebte Handtasche und präsentiere euch meine Schätze. Eines vorweg – auch wenn ich nach außen immer einen sehr perfektionistischen Eindruck mache – meine Handtasche ist weit weg von organisiert. Weiters kann ich mich auch nicht wirklich in eine Handtaschen – Sparte kategorisieren lassen. Ich denke mein mobiler Lebensraum hat von allem ein bisschen. Mama, Perfektionistin, Partyqueen, Fashionista und Abenteurerin. 

Ohne Feuchttücher gehe ich nicht außer Haus: Nicht nur als Mama ein absolutes Muss – Feuchttücher haben auch schon bei dem ein oder anderen Festival mein Leben gerettet. Ob verschütteter Weißwein über mein komplettes Outfit, klebrige Hände bei Hitze oder für mega eklige Dixiklos. Feuchttücher sind definitiv Retter in der Not. 

Desinfektionsmittel, Deo & Duft: Warum diese drei Dinge nicht fehlen dürfen? Weil sie einfach in meine Handtasche gehören! Nach einem langen Tag oder einfach für zwischendurch, bewirkt ein Deo wahre Wunder. Nach der Mittagspause hängen einem die Gerüche des Lokalbesuchs in den Kleidern? – Hallo, Parfum! Und dass ein Desinfektionsmittel auch nie verkehrt ist, weiß mittlerweile jedes Kind. Bakterienalarm in den Öffis und so!

Aufladekabel oder Powerbank: Tragisch aber wahr – ohne Handy bin ich leider echt aufgeschmissen. Daher immer das Ladekabel oder meine Powerbank mit dabei. Vergesst aber niemals die Powebank aufzuladen bevor ihr aus dem Haus geht. Ist mir nämlich auch schon passiert. 😉

Zahnbürste und Zahnpaste: Ich habe mir seit kurzem angewöhnt immer eine Zahnbürste mitzuschleppen. Warum? Als Erstes ist es schon mal vorgekommen, wenn ich kinderfrei bin, spontan bei einer Freundin zu übernachten. Und manchmal habe ich einfach auch das Bedürfnis zwischendurch die Zähne zu putzen. Hin und wieder kann auch ein Kaugummi nicht so viel ausrichten. Knoblauch- oder Zwiebelgeschmack lässt grüßen. 

Flasche Wasser: Meine Kids sind einfach immer durstig und wenn man viel unterwegs ist oder auch unter Kreislaufproblemen oder Kopfschmerzen leidet, darf eine Flasche Wasser wirklich nicht fehlen. Ganz besonders nicht, wenn es draußen heiß ist. 

Kleine Auswahl an Schminkutensilien – Make up, Wimperntusche, Lippenstift, Rouge & Spiegel: Klingt zwar etwas tussig, ist aber so – dies muss sich immer in meiner Tasche befinden. Selbstverständlich in einem dafür vorgesehenen Make up-Beutel. Ihr wisst – perfektionistisch uns so. 😉

Kaugummi: Wichtig! Einfach nur wichtig! 

Haarbürste und Haargummi: Kann manchmal vorkommen, dass ich einfach mal unterwegs meine Frisur ändern will. Ja, ist auch so eine Eigenheit von mir. 

Schmerzmittel, Medikamente: Um anfliegende Kopfschmerzen unterwegs entgegen zu wirken, darf ein Schmerzmittel nicht fehlen. Aber auch saisonbedingt müssen immer ein Antihistaminika in meiner Tasche sein, um angeschwollene Augen, juckende Nase oder Niesanfälle zu stoppen. 

Der kleine Snack für den Heißhunger oder auch Nervennahrung genannt: Jede Mama, so auch ich, hat immer irgendeine Kleinigkeit für die Sprösslinge in der Tasche, um plötzlich auftretendes Gequengel etwas zu unterdrücken oder, damit man selbst mal genüsslich in einen Riegel beißen kann. Kann schon mal Wunder wirken – so einwenig Zucker. 

Wusstet ihr?

Im Durchschnitt besitzt eine Frau bis zu 20 Handtaschen. Wie sieht es bei euch aus? Habt auch ihr mehrere Modelle zur Auswahl? Wie organisiert ist das Innenleben eurer Handtasche? 

Selbstverständlich besitze auch ich als kleine Fashionista ein paar wenige Handtaschen. Ok ich geb zu, meine Sammlung ist etwas über dem Durchschnitt, doch aktuell trage ich fast täglich die Gleiche, da sie zu jedem Look passt und obendrein noch richtig geräumig ist – das Modell *Rosa Croco Henkeltasche von Maxwell – Scott.

 

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