. . . PARIS, die Stadt der Liebe. Eine Reise dorthin stand schon immer auf meiner Bucketlist. Ganz unerwartet war es dann im Dezember letzten Jahres soweit. Samstag ganz in der früh ging es mit dem Flieger von Graz los, Sonntag Mittag wieder zurück. Effektiv waren es knapp 24 Stunden um die Stadt, die Atmosphäre und möglichst viele Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt zu sehen. Wie man da möglichst viel entdecken kann?

Hotel direkt im Stadtzentrum

Wichtig ist es, eine gute Ausgangslage zu haben und entsprechend in ein passendes Hotel, wo alle Sehenswürdigkeiten entweder zu Fuß oder mit der U-Bahn schnell erreichbar sind, einzuchecken. Welches Hotel gewählt wurde, bleibt noch ein kleines Geheimnis. Dies war nämlich eigentlich die Krönung des Paris-Aufenthaltes und dies möchte ich euch daher unbedingt in einem separaten Beitrag erzählen.

Die Anreise vom Flughafen zum Hotel betrugen mit dem Taxi ca. 40 Minuten. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wäre es um einiges länger gewesen und da nur ein Tag zum Erkunden blieb, war dies mit Sicherheit die beste Lösung. Vorsicht: Es gibt für die Taxifahrt vom Flughafen in die Stadtmitte einen Einheitspreis von 50€ für alle Taxiunternehmen. Also lasst euch nicht über den Tisch ziehen!!!

Auch U-Bahn fahren kostet Zeit

Begonnen hat die Stadterkundung dann mit dem Wahrzeichen, dem Eiffelturm. Die U-Bahn fährt direkt dorthin. Ok, zugegeben so direkt war die Fahrt dann doch nicht. Denn Paris und ihre Metroanbindungen sollte man dann doch nicht unterschätzen und vielleicht vorab den Metroplan etwas genauer studieren. Aber mit Öffis in einer fremden Stadt fahren, kann durchaus spannend sein. Man kann Leute beobachten wie sie sich geben oder sich kleiden – gerade in dieser Fashionmetropole. Und einen besonderen Vorteil hatte das U-Bahn fahren alle mal. Bei den eisigen Temperaturen, die es an diesem Tag hatte, bekam man nicht so schnell kalte Füße.

Großes Portemonnaie für Snacks zwischendurch

Nachdem die Anreise doch schon einige Stunden angedauert hatte, knurrte letztendlich dann schon langsam der Magen. Und nachdem der Eiffelturm nach einer gefühlten Ewigkeit endlich vor mir war und ich diesen Anblick mit vollem Magen genießen wollte, ging es nicht unweit vom Eiffelturm in ein Touri-Restaurant. Also wer hier Geld sparen will, sollte sich länger Zeit nehmen, um in einer Seitengasse ein Lokal zu finden. Nachdem die Zeit aber knapp war, wurde nicht lange gesucht, deshalb muss man dann auch damit rechnen, dass ein einfaches Omelette, eine Zwiebelsuppe und Cola, so ca. 40€ kosten.

Auf ging’s zu den ersten Highlights

Und da stand er nun endlich vor mir. Das Wahrzeichen von Paris. Der Eiffelturm erstrahlte in voller Pracht und irgendwie war ich dann angekommen. Angekommen in der Stadt der Liebe. Zwei Wochen zuvor hatte ich noch nicht einmal daran gedacht, dass ich Ende des Jahres 2017, nach dem Wochenendtrip nach Prag (Beitrag hier) auch noch Paris erleben durfte. Umso mehr überwältigte mich der Anblick des Eiffelturms und überhaupt die ganze Atmosphäre der Stadt. Weiter ging es dann zum prachtvollen Grand Palais, eines der eindrucksvollsten Bauten in typischer französischer Bauweise. Im Hintergrund noch immer der atemberaubende Blick auf den Eiffelturm und es war um mich geschehen. Die Stadt hat mich nach wenigen Stunden schon voll und ganz in ihren Bann gezogen. 

Champagner und ein wenig shoppen

Der Arc der Triomphe an der bekanntesten Einkaufsstraße der Welt, war das nächste Ziel der To-Do Liste. Noch schnell ein paar Fotos geschossen, danach einen Cafe au lait, an der Champs Elysee ein Gläschen Champus und dann gab es auch kein halten mehr. Auf rund 1,5 Kilometer genießt man den besonderen Flair von Paris. Zwischen Chanel, Louis Vuitton uvm. stöberte ich mich durch die verschiedensten Läden und Boutiquen.

Wenn die Zeit zu schnell vergeht

Die letzte Sehenswürdigkeit der Reise – und auch die einzige Sehenswürdigkeit, welche von mir über’s Internet vorreserviert wurde, war der berühmte Louvre. Dort angekommen war es kurz vor 17:30 Uhr und das Museum schließt laut Info um 18:00 Uhr. Somit wurde der große & wunderschön angelegte Außenbereich im Schnelldurchgang fotografiert. Leicht unter Strom im Louvre angekommen, passierte dann das, was einer Bloggerin eigentlich niemals passieren sollte. Der Akku meines Handys war leer. Nicht einmal meine Powerbank hatte Saft. Tja und nachdem ich die Tickets über eine App für den Museumsbesuch heruntergeladen hatte, musste jetzt in Windeseile eine Lösung her. Und da war diese auch schon. Ladestationen um ganz schnell einwenig Akku für das Handy zu erhalten und somit endlich in die Ausstellung zu stürmen. Perfekt. Nach ca. 5 Minuten konnte ich dann auch schon wieder auf meine Tickets zugreifen, doch mit dem nächsten Fauxpas hatte auch ich nicht gerechnet. Am direkten Eingang in die Museumsräume – die Uhr zeigte 17:35 Uhr – blieben die Türen verschlossen, denn der Einlass zu der berühmten Mona Lisa ist nur bis 17:30 Uhr möglich. ;-(((( Somit ist der letzte Programmpunkt der Reise ziemlich in die Hose gegangen, aber auch aus so etwas sollte man das Beste rausholen und daher wurde einfach in der Louvre-Shoppingmall weiter eingekauft. 

Der Ausklang einer 24 Stunden Reise

Etwas k.o. endlich zurück im Hotel, wurde schnell der Dresscode geändert und schon ging es zu einem 3 Gänge Dinner in das moderne, nicht unweit vom Hotel entfernte Arty Le. Ein kleines, feines Hippsterlokal mit genialen Speisen. So war auch der verpasste Louvre-Besuch gleich wieder vergessen.

Abschied, aber nicht für immer

Neben eines typischen französischen Frühstücks mit Croissant am nächsten Tag, schwärmte ich immer noch so vor mich hin und war mir auch bewusst, dass der Aufenthalt einfach zu kurz war, denn schon 1 Stunde danach ging es auch schon wieder Richtung Flughafen und zurück in die Heimat. Doch eines weiß ich mit Sicherheit, es war bestimmt nicht das letzte Rendezvous mit Paris. 

FÜR DIE TOLLEN FOTOS BEDANKE ICH MICH HIERMIT BEI @grandegrubaer.

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